Archive for Oktober 2020

Er kann’s nicht lassen

16. Oktober 2020


Bob Dylan mischt wieder im Filmgeschäft mit

Bob Dylan und der Film ist eigentlich die Geschichte einer unglücklichen Liebe. Kaum einer ist so verliebt in dieses Medium, und ambitioniert, und scheitert stets auf hohem Niveau wie Mr. Bob Dylan. Wenn renommierte stilbildende Regisseure die filmischen Ausdrucksformen finden, die zu Dylans musikalischen passen wie D.A. Pennebaker (Don’t Look Back“), Todd Haynes („I’m Not There“) oder Martin Scorsese („No Direction Home“, „Rolling Thunder Revue) dann entsteht denkwürdiges.

Plakat zum Film, Copyright: Wikimedia Commons

Bob Dylan und der Film: Eine unglückliche Liebe

Doch wenn Dylan selbst versucht, sich filmisch auszudrücken, dann haut es nicht so recht hin. Sein erster Versuch „Eat The Document“ schlummert irgendwo im Panzerschrank. „Renaldo & Clara“ ist zwar schwer zugänglich, hatte aber ein künstlerisches Konzept und wurde zu Unrecht verrissen. „Masked & Anonymous“ ist für Dylan-Eingeweihte“ natürlich herrlich, aber darüber hinaus schwer zu genießen. An dieser Stelle habe ich vor ein paar Monaten dazu geschrieben:

„Wenn also die literarische Vorlage gar nicht zur umgesetzten Gattung passt, wenn der Film in seiner Plausibilität durch Drehbuchkürzungen leidet, wenn genauso naturalistisch wie psychologisierend geschauspielert wird, und nicht episch und maskenhaft typisierend wie es dem Stück angemessen wäre – man sieht dies doch schon an den sprechenden Namen: Jack Fate, Tom Friend! – wenn die Schauspieler sich wie beim Method Acting-Kurs benehmen und nicht geführt werden und sowohl Kamera als auch Kulisse auf dürftigem Niveau sind, dann kann das nur krachend schief gehen.“

Als Schauspieler hatte sein Auftreten bei „Pat Garett & Billy The Kid“ noch Witz und Charme, beim missglückten B-Movie „Hearts Of Fire“ fiel seine schauspielerische Nichtleistung bei diesem hanebüchenen Projekt schon gar nicht mehr ins Gewicht. Kurzum: Der Mann, der mit Songs wie „Lily, Rosemarie And The Jack Of Hearts“, „Hurricane“, „Black Diamond Bay“ oder „Clean Cut Kid“ Songs wie Drehbuchvorlagen liefert, scheitert in der Umsetzung regelmäßig.

Als hätte er es selbst eingesehen, hat er sich in den letzten Jahren in Sachen Film rar gemacht. Lieferte 2009 den Soundtrack zum – leider auch nicht erfolgreichen – Renée Zellweger-Film „My Own Love Song“, der ihn immerhin zum Album „Together Through Life“ animierte und trat als Zeuge seiner eigenen Vergangenheit in der Joan Baez-Dokumentation „How Sweet The Sound Is“, in Scorseses-Rolling Thunder Film sowie in der Jimmy Carter Hommage „Rock’n’Roll President“ auf.

Neue Rolle als Filmproduzent

Nun aber scheint er zwischen neuer Musik, Radio-Show, Nachlassverwaltung und Arbeit am eigenen Vermächtnis eine neue Rolle im Filmgeschäft gefunden zu haben: Als Ideengeber, Berater und Produzent. Dass er mittlerweile auf die Überlieferung so mancher Phase seiner Karriere Einfluss nehmen will ist legitim. Auch wenn die Bearbeitung seiner Gospel-Phase unserer Meinung nach jetzt nicht das Vordringlichste gewesen wäre, und uns nebenbei zeigt, dass Clinton Heylin scheinbar vom Kolportage-Journalisten in die Rolle des eilfertigen Hofberichterstatters gewechselt ist, ist Dylans Bestreben nachvollziehbar.

Spannender wird es bei der Darstellung seiner ersten Karriere-Scheidelinie. Als er 1965 einstöpselt und die Folkies vor den Kopf stößt. Der Film dazu ist schon in der Mache, Hauptdarsteller ist Timothée Chalamet, Regisseur ist James Mangold, der auch schon das Leben von Johnny Cash verfilmt hat. Sowohl Dylans Manager Jeff Rosen als auch Dylan selbst sind als Produzenten am Film beteiligt. Dass der Film plausibel ist und historisch sowohl die Verhältnisse als auch die damaligen Protagonisten richtig einordnet – wer spielt eigentlich Pete Seeger? – darauf kann man hoffen, weil der Film „Going Electric“ wohl in Teilen auf Elija Walds großartigem Buch „Dylan goes electric fußt“. Bleibt uns noch zu wünschen, dass die Geschichte, als Dylan sich gegen alle Widerstände zum Rock hinwendet, nicht allzu dick und pathetisch als xter Aufguss eines amerikanischen Traums daherkommt.

Musik und Baseball

Baseball-Spiel, Copyright: Wikimedia Commons

Doch scheinbar reicht es Dylan wirklich nicht mehr, sich alleine mit der Musik zu beschäftigen. Jetzt auch im Film nicht mehr. Denn als Mitproduzent an der Seite von George Clooney bringt er nun mit „Calico Joe“ ein Baseball-Epos an den Start. Dass Dylan ein großer Baseball-Fan ist, wissen wir ja spätestens seitdem er eine Baseball-Ausgabe seiner Radio-Show machte und dort A-Cappella „Take Me Out To The Ball Game“ sang. Aber bereits während der Desire-Sessions 1975 nahm er den Song „Catfish“ auf. Der Song über den legendären Baseballspieler Jim „Catfish“ Hunter wurde dann aber erst 1991 in der Bootleg Series Vol. 1-3 veröffentlicht.

Die Geschichte von „Calico Joe“ basiert auf dem gleichnamigen Buch von John Grisham – auch ein großer Baseball-Narr – und handelt von einem Baseballspieler, der so unglücklich vom Ball an den Kopf getroffen wird, dass er ins jahrzehntelange Koma fällt. Inspiriert ist Grishams Werk vom Schicksal Ray Chapmans (1891 – 1920), dem einzigen US-Profi-Baseballspieler der bislang nach einem Ballwurf durch den Pitcher starb. Hollywood hat tolle Sportfilme hervorgebracht, hoffen wir, dass dieser Film auch so einer wird. Und vielleicht steuert Dylan ja auch was zum Soundtrack bei. Und wenn es A-Capella ist…

Dylan und Lennon wie Heaven und Sky, wie Feuer und Wasser?

9. Oktober 2020

Über das schwierige Verhältnis zweier Protagonisten der Rock-Generation

Vom vermeintlichen kulturellen Antipodentum von Bob Dylan und Johnny Cash – die letztlich aber gar nicht so weit voneinander entfernt waren – war auch an dieser Stelle schon mehrfach die Rede Nun, da wir in diesen Tagen sowohl den 80. Geburtstag, als auch den 40. Todestag von John Lennon begehen, möchte ich hier einmal auf das schwierige Verhältnis von Lennon und Dylan eingehen. Über zwei Ausnahmekünstler, die sich nicht immer grün waren.

John Lennon und Bob Dylan, Copyright Wikimedia Commons

Für mich war Lennon immer der coolste Beatle. Wobei das auch der Charakterisierung der Figur in den Beatles-Filmen und deren deutschen Synchronisation geschuldet sein mag. Mitte der 1970er waren die Beatles bei uns Jugendlichen noch ziemlich präsent. In Kino und im Fernsehen liefen die beiden Beatles-Filme von Richard Lester aus den Jahren 1964 und 1965 und die Sprüche waren Thema auf dem Pausenhof. Und natürlich war auch ich geschockt von seiner Ermordung am 8. Dezember 1980. Dylan lernte ich erst nach den Beatles 1976/77 kennen, beeindruckte mich aber um so mehr und ziemlich nachhaltig (lol!) und über die besondere Beziehung von Lennon zu Dylan war mir damals auch nix bekannt.

Dylan beeinflusst Lennon

Erst später habe ich erfahren wie sich die Beiden bzw. Dylan und die Beatles gegenseitig beeinflusst hatten. Dylan musikalisch von den Beatles – er stöpselt 1965 ein! – Lennon im Songwriting von Dylan. War vorher „She Loves You, Yeah, Yeah, Yeah!“ angesagt, veränderte sich nun Lennons Songwriting. Er eignete sich das narrative des Folk an, erzählte Geschichten, die Texte wurden anspruchsvoller, tiefschichtiger. „Norwegian Wood“ von 1965 gilt gemeinhin als der erste Song dieser neuen Art. Typisch Dylan, dass er „Norwegian Wood“ 1966 mit „Fourth Time Around“ parodiert. Ganz nach dem Motto „Ich bin das Original!“

Doch als die Beatles in den Jahren 1966ff immer tiefgründiger und experimenteller wurden, als Lennon immer politischer wurde, da schlug Dylan den entgegengesetzten Weg ein. Sehr zum Missfallen seines Apologeten Lennon.

Lennon hat sich über die Jahre an Dylan abgearbeitet. Er bewunderte sein Songwriting und dass sein Publikum ihm zuhört. Er schrieb dylaneske Songs und schrieb enttäuschte Songs – in „God“ singt er „Don’t Believe Zimmerman“. Kurzum: Lennon führte sich fast auf wie ein vom Lehrer enttäuschter Musterschüler. Da hatte er sich von Dylan dazu anleiten lassen, tiefschürfende Songs zu schreiben und was machte der? Knödelte 1969 die vermeintlich konservative Countrymusik und veröffentlichte mit „Self Portrait“ eine Platte voller Coverversionen und oller Kamellen. In Interviews ließ er kein gutes Haar an Dylans Musik. Auch Dylans „New Morning konnte ihn nicht versöhnlicher stimmen.

Dylan enttäuscht Lennon

Dem Rolling Stone sagte er damals, „New Morning“ sei nichts Besonderes. Dass er aber sich möglicherweise so gefühlt habe, weil er zu viel von Dylan erwartet habe. Und meinte, er sich nicht mehr so für Dylans Musik interessierte wie früher. Lennon war wirklich tief enttäuscht.

Doch mehr noch: In diesen Jahren tummelte sich Lennon sogar im Umfeld von A.J. Webermann und dessen „Dylan Liberation Front“. Weberman war ein radikaler, abgedrehter, völlig auf Dylan fixierter Typ, der die „Dylan Liberation Front“ gegründet hatte und versuchte mit dem linksradikalen Aktivisten Jerry Rubin und eben John Lennon Druck auf Dylan auszuüben, wieder politisch aktiv zu werden. Sie sahen in dem Umstand, dass Dylan am 1. August 1971 am großen Benefizkonzert für Bangladesh teilgenommen hatte, einen Hinweis dafür, dass Bobby scheinbar doch wieder in die politische Spur zurückkam. Und sahen sich durch Dylans „George Jackson“ bestätigt.

Doch weit gefehlt: Der Protestsong „George Jackson“ blieb vorerst eine Ausnahme und Lennons Liebe zu Dylan kühlte sichtlich ab. Erst Recht, als Dylan seine Born Again-Erlebnis hatte. Zu „Gotta Serve Somebody“ sagte John, „Bob will wohl jetzt Kellner werden“. Haha, nicht schlecht! Er schrieb als Antwort „Serve Yourself“. Und durchaus nachvollziehbar ist auch seine Kritik über die angeblichen absoluten Wahrheiten, die Dylan in seinem Glauben jetzt gefunden hätte. Ja, Lennon war Atheist. Knut Wenzel hat es so schön benannt. Dylan steht für den Heaven, Lennon für sly. „Imagine there’s no heaven, above us only sky.“

Doch wie dachte Dylan über Lennon? Auf jeden Fall dachte er schon mal weniger über Lennon nach, als der über ihn. Die direkten alleinigen Begegnungen lassen sich an einer Hand abzählen. Die bekannteste Dylan-Lennon-Szene stammt aus „Eat The Document“, als beide aber so richtig stoned sich ein Taxi teilen. Selbst da scheint wenig Harmonie zu herrschen. Den Lacherfolg auf Kosten Dylans hat auch hier wieder Lennon, der sagt: „Leidest Du unter Augenschmerzen, grooviger Stirn oder lockigem Haar? Nimm, Zimdawn! Komm, komm, Junge, es ist nur ein Film. Reiß dich zusammen!“

Bob Dylan und John Lennon, Copyright: Wikimedia Commons

Dylans Lieblings-Beatle war George Harrison, auch so ein eher introvertierter Sinnsucher. Lennon war da zu forsch, zu cool, vielleicht zu sehr aufgesetzter Durchblicker. Er war ein großer Musiker wie Dylan, ließ sich von ihm beeinflussen, hätte aber die Fixierung auf ihn nicht nötig gehabt.

Dylan ehrt Lennon

Dylan wiederum schien sich Lennon nicht beeindrucken zu lassen. Dylan war Dylan, er machte, was er wollte. Aber er hatte immer Respekt vor Lennon. Als letztes Zeichen schrieb er „Roll On, John“ für ihn und wob einige Lennon-Textzitate ein. Doch es war – und das fiel schon beim ersten Hören auf – auch ein letztlich distanzierter Respekt. So wie er die Geschichte der Beatles erzählt – „From the Liverpool docks to the red light Hamburg streets/ Down in the quarry with the Quarrymen/ Playing to the big crowds, playing to the cheap seats“ zeugt das nicht gerade vom Willen an den Menschen Lennon heranzukommen. Er preist die Legende, er schreibt einen Folksong über eine Legende, nicht über einen Freund wie Tony Atwood auf „Untold Dylan“ nachgewiesen hat.

Heaven und Sky, Sinnsucher und Kritikaster, aber auch Feuer und Wasser? Nein, als Antipoden kann man Dylan und Lennon sicher nicht bezeichnen. Sie haben sich schließlich immer wieder mal in ihrer Musik getroffen. Themen wie Autonomie des Individuums, Menschlichkeit, Verlorenheit in der verwalteten Welt, Krieg und Gewalt war bei beiden präsent. Dennoch sind ihre Künstler- und Kunstkonzepte sehr verschieden.

Wer weiß, wie John Lennon sich noch entwickelt, welche Musik er noch hinterlassen hätte. Vor 40 Jahren hat man ihn erschossen. Rest In Peace, John Lennon!

„Roll On, John“ live:

Lockdown mit Dylan

2. Oktober 2020

Mal reduziert, mal majestätisch: Chrissie Hynde und James Walbourne bearbeiteten 9 Dylan-Stücke ganz lässig kongenial im Lockdown

Foto: Chrissie Hynde & James Walbourne

Bestimmt war das so: Chrissie, die ja schon seit Mitte der 1980er gut mit Bobby kann, hat direkten Zugang – mailen die oder what’sappen die? – und schreibt „I’ve recorded some stuff frim you: I want to publish it.“ Und Bob schreibt Jeff Rosen: „Hey Jeff, give Chrissie what she want“.

Britische Rockgeschichte
Uns fiel Chrissie Hynde bei Dylans Londoner Konzert 1984 erstmals auf und dann kam natürlich der so frech-lässige und ein bisschen laszive Auftritt beim 30-jährigen Plattenjubiläum mit „I Shall Be Released“. Die Frau ist britische Rockgeschichte. 1951 in den USA in Ohio geboren, zog sie 1973 nach London und gründete dort auch später „The Pretenders“, Sie war mit den britischen Rocklegenden Ray Davis (Kinks) und Jim Kerr (Simple Minds) zusammen und lebte den Rock’n’Roll. Mal engagierte sie sich für Nelson Mandela, dann wieder gegen McDonalds.

Dylan-Erlebnis im Lockdown
Die Pretenders hatten Hits, zogen sich zurück, kamen wieder hervor und sind mittlerweile eigentlich weniger eine organische Band, als das Markenformat von Hynde. In der neuesten Inkarnation rund um das neue Album „Hate für Sale“ speist sich die Gruppe aus der produktiven Zusammenarbeit von Hynde und James Walbourn. Walbourn gehört zu den Pretenders seit 2008. Eigentlich wollten sie im Frühjahr auf Tour für ihr neues Album „Hate For Sale“. Doch im Lockdown hatten sie plötzlich viel Zeit und als Dylan dann „Murder Most Foul“ und „I Contain Mutitudes veröffentlichte, war es um Chrissie geschehen. Dylan berührte sie so sehr, dass sie sich entschloss, mit Walbourne ein paar Dylan-Songs zu covern.

Und wie sie das tun ist wirklich kongenial. Sie haben sich neun sehr schöne Songs ausgesucht, deren Gemeinsamkeit und Vorteil ist, dass sie nicht schon tausenmal gecovert worden sind. Manchmal wundert man sich wirklich, denn da hat man den Eindruck so mancher Apologet kennt nur die 1960er. Doch hier kommen wir in den Genuss von Songs, die selten nachgespielt werden und daher um so stärker wirken können in der Neubearbeitung von Chrissie und James.

Berührende Interpretationen
Die Songs haben sie strikt chronologisch nach dem Entstehen veröffentlicht, so dass man auch wirklich eine Entwicklung feststellen kann. Bei „In The Summertime“ scheinen sie sich noch etwas ranzutasten, aber es gelingt ihnen eine leicht verträumte Laid Back-Version des Songs einzuspielen, die man wirklich gern hört.

Bei „You’re A Big Girl Now“ gelingt es ihnen genau, dieses Gefühl des schmerzvollen Loslassens zu treffen, das schon bei Dylan so weh getan hat.

Und es wird noch besser. „Standing In The Doorway“ gelingt Ihnen überirdisch-schwebend und Chrissies Gesang ist ein überzeugender, weil sich voran tastender Gesang. Gänsehaut!

Korrespondierende Videos mit eigenem Gehalt
Und auch die Videos dazu sind passend, haben einen eigenen, mit dem Song korrespondierenden Gehalt. Der zu „Love Minus Zero“ beispielsweise erzählt eine romantische junge Liebesgeschichte in Zeiten von Corona und „Social Distancing“.

Bei „Don’t Fall Apart On Me Tonight“ wird der Song um die Angst vor der Verlorenheit in einer kalten und brutalen Welt mit kontrastierenden Bildern von Sehnsucht, Liebe und Engagement gegen Rassismus und Gewalt illustriert.

Und ganz majestätisch endet die Lockdown Series dann schließlich mit dem wunderschönen „Every Grain Of Sand“. Das Lied über die Schönheit der Schöpfung und dem Versprechen der Erlösung ist Dylans schönstes, weil persönlichstes und unmissionarischstes Lied seiner religiösen Phase. Hier predigt kein Rachejünger, hier findet einer Gott und die Liebe im kleinsten Sandkorn. Chrissie singt den Song ebenfalls voller schönem Timbre und setzt einen würdigen Schlusspunkt unter die Lockdown Series.

Bislang keine CD oder DVD
Wenn ich mir was wünschen dürfte, dann wäre es ein Doppelpack CD+DVD mit allen Songs und Videos. Für mich die überzeugendste Dylan-Cover seit langem und auf einer Höhe mit den Dylan-Alben von Willie nile und Joan Osborne.

Ob das so kommt, wissen wir nicht, bisweilen müssen wir uns mit youtube und dem neuen Album „Hate For Sale“ begnügen. Aber auch mit letzterem unterstreicht Chrissie Hynde erneut ihre Ausnahmestellung im Musikbusines.

Chrissie Hynde – Meine Wiederentdeckung des Jahres!

Alle Videos: